Karlheinz, danke für die Hinweise! Vielleicht experimentiere ich mit diesen Schaltreglern beim nächsten Mal. Schottky-Dioden hätte ich genommen, wenn ich welche gehabt hätte. Normale Leistungsdioden hatte ich noch rumliegen, ebenso wie alle anderen Teile. Es geht ja auch so, genug Spannung ist jedenfalls da.
Heute habe ich den Akku unter die Ladefläche geschraubt, hinten links vor dem Tank. Dann stört der nicht in der Kabine, und Bleigel ist unempfindlich. Dann hab ich meiner LED-Frontlampe einen neuen Regler gegönnt. Der ist unauffällig unter der Ablage montiert und den kann ich nun direkt an 12V anschliessen und zwei Helligkeitsstufen schalten: Halbe Leistung als Tagfahrlicht, und volle Leistung als Abblendlicht. So bekommt der Akku tagsüber mehr ab. Die Ladeschaltung hab ich unterm Sitz eingebaut und an die Lichtspule angeschlossen. Die Lichtspule versorgt noch die Rücklichter und die Tachobeleuchtung über 6V Wechselstrom, und hat nun eine viel bessere Spannungslage (die Leuchten sind heller). Das ist aber noch provisorisch, denn wenn der 12V Blinkgeber und die neuen Rückleuchten da sind, kann ich erst den Rest anschliessen. Die Verkabelung sieht noch etwas wild aus.
Das mit dem Relais in der Ladeschaltung ist eine gute Sache. So brauche ich keinen Schalter extra zu betätigen. Und das Licht bleibt noch einige Sekunden an, nachdem der Motor aus ist. Solange entladen noch die Kondensatoren.




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