Elektro-APE TL5T 1990 von Micro-Vett wieder flott gemacht

Hier könnt Ihr eure Ape 50 vorstellen.

Elektro-APE TL5T 1990 von Micro-Vett wieder flott gemacht

Beitragvon E-Ape Teningen » 9. Mai 2017, 11:48

Mein ursprünglicher Plan war, eine normaler 50er APE auf elektrischen Antrieb umzubauen. Als langjähriger Fahrer mehrerer Elektroroller fand ich die Zeit reif, mich an ein größeres Fahrzeug zu wagen. Offen war die Frage, ob bei der Ape das Differential drin bleibt und "einfach" ein Elektromotor drauf kommt, oder die Hinterachse durch zwei Radnabenmotoren ersetzt wird. Auf der Suche nach einer geeigneten Ape 50 fand ich schließlich zuerst einen kompletten Antrieb und dann noch zwei komplette TL5T Elektro-Apes von Micro-Vett, umgebaut in den 90er Jahren - allerdings in schrottreifem Zustand, eigentlich zum Ausschlachten.

Im Dezember 2014 standen die beiden Schrotthaufen dann bei mir in Reute bei Freiburg ...
01_Elektro-APE_TL5T-Micro-Vett-1990_2014-12.jpg


Zusammen mit einer Elektroingenieurin aus Emmendingen, die ich vom E-Mobil Stammtisch in Freiburg kenne, habe ich mich dann an die Wiederbelebung der Wracks gemacht. Die spannendste Frage dabei: funktionieren die Original-Antriebe und -Ladegeräte noch?

Erst jetzt, im April 2017, waren wir mit der ersten Ape beim TÜV und haben dort und bei der KFZ-Zulassungsstelle das OK erhalten, die Ape im Originalzustand auf die Straße zu bringen.
Elektro-APE-50-TL5T_Micro-Vett-1990_2017-05.jpg


Hier dazu die lange Geschichte der Wiedergeburt einer Elektro-Ape:

... wird in Kürze fortgesetzt.
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Re: Elektro-APE TL5T 1990 von Micro-Vett wieder flott gemach

Beitragvon kofewu » 9. Mai 2017, 12:08

Interessant! Bitte fortsetzen [hi.gif]
Es grüsst kofewu

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Fortsetzung 1: Elektro-APE wieder flott gemacht (Bilder)

Beitragvon E-Ape Teningen » 14. Mai 2017, 22:16

Prolog

Vorab ein paar Worte zu meiner Motivation, eine schrottreife Ape elektrisch umzubauen: Sicher ist es deutlich bequemer und zeitsparender, ein neues Elektroauto zu kaufen. Aber erstens: wer kann sich das leisten?, zweitens lernt man deutlich mehr, wenn man ein E-Fahrzeug selber baut, und drittens spielen Nachhaltigkeit und der Umweltgedanke eine wichtige Rolle: Im Sinne der ressourcenschonenden Verwendung von Rohstoffen erscheint es mir sinnvoller, gebrauchte Fahrzeuge um- oder nachzurüsten, anstatt neue zu bauen – selbst wenn die Kosten dabei in etwa die gleichen sein sollten. Wegwerfen und entsorgen kostet auch Geld und neue Produkte sind nicht immer automatisch die besseren, preiswerteren oder schöneren Produkte.


Geschichte der Wiedergeburt einer Ape TL5T – electric by Micro-Vett

Zunächst die Zustandsbeschreibung der Ape, wie ich sie im Dezember 2014 bekommen habe und davon das Erfreulichste zuerst: die E-Ape erzählte eine interessante Geschichte. Am Aufbau, den Aufklebern und Gebrauchsspuren konnte und kann man immer noch ablesen, dass die Blechkiste rund 20 Jahre in der Stadtreinigung der italienischen Stadt Turin täglich zur Leerung der Mülleimer im Einsatz war. Ihrem Zustand nach wurde sie dabei nicht geschont und stand vermutlich regulär draußen im Regen, bis sie irgendwann ausgemustert wurde und auf dem Schrottplatz landete. Danach wurde sie dann zum Ausschlachten nach Deutschland geholt und ich habe die Reste bei einem Händler in Bayern gekauft und nach Freiburg überführen lassen.

Die Karosserie und das Blech waren reichlich verbeult, zerkratzt und durchgerostet, zum großen Teil aber noch zu gebrauchen. Einige Schweißarbeiten am Bodenblech und der Pritsche standen an. Schlimmer war, dass sämtlich Armaturen und Schalter schon ausgebaut waren. Die Kabelenden flogen wild im Cockpit herum.
06_Elektro-Ape_Unterboden1-2014.jpg


Wir konnten sie daher erst einmal nicht zuordnen und das Bordnetz von der Antriebssteuerung unterscheiden. Zudem war in einer Ape der Kabelstrang völlig verkohlt und verschmolzen. Außerdem gab es für beide Fahrzeuge keine Papiere.
25_E-Ape_Kabelstrang3-2017.jpg


Dieser Gesamtzustand hat uns erst einmal schachmatt gesetzt. Wo setzten wir jetzt an? Die spannendste Frage dabei: bekommen wir die Geräte durch den TÜV? Und gleich danach: funktionieren die fast 30 Jahre alten Originalteile von Micro-Vett noch – E-Motor, Leistungselektronik, Steuerkabel, DC/DC-Wandler und Ladegerät? Batterien waren natürlich auch keine mehr da. Ursprünglich sollen es einmal vier 6-Volt-Blocks gewesen sein, untergebracht in zwei seitlich unterhalb der Pritsche angebrachten Batteriekästen.
20_E-Ape_Ladegeraet_DC-Wandler-2014.jpg


Als erstes haben wir uns schließlich den Antrieb vorgenommen. Aber auch hier: wo fangen wir an? Außer einer Original-Bedienungsanleitung auf Italienisch hatten wir von Micro-Vett (http://micro-vett.it/) keinerlei Unterlagen über die E-Ape mehr bekommen können.
05_Elektro-Ape_Unterboden-2014.jpg


Also habe ich die komplette Antriebstechnik samt Steuerungselektronik, Kabelstrang, Schaltern und Gasgriff aus der E-Ape ausgebaut. Ein neuer „Not-Aus“- und ein „Vorwärts-Rückwärts“-Kippschalter mit Arretierung mussten her sowie eine zusätzliche Hauptsicherung und für die Bord-Batterie ein neuer DC/DC-Wandler von 24V auf 12V.
42_E-Ape_Gangschaltung-2017.jpg


Hanna hat in ihrer Werkstatt daraus einen neuen Schaltplan zusammengezeichnet und dann alles quasi auf dem „Trockendock“ zusammengebaut und erfolgreich getestet. Anschließend haben wir anhand des neuen Schaltplanes den Antrieb provisorisch zusammengeklemmt, drei alte Blei-Gel-Batterien drangehängt und – voila, sie lebte und bewegte sich - vorwärts wie rückwärts!

30_E-Ape_Testfahrt-2017-01.jpg


Aber: was sagt der TÜV zu diesem Oldtimer?

wird fortgesetzt ...
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Teil 2: E-APE 1990 von Micro-Vett durch den TÜV gebracht

Beitragvon E-Ape Teningen » 21. Mai 2017, 21:36

Dieser für uns vor allem psychologisch wichtige Durchbruch erfolgte im Januar 2017. Dann war schnell klar, wie es weiter ging: jetzt brauchten wir eine Einschätzung vom TÜV. Der Transfer nach Freiburg erfolgte per Hänger.

Die Begutachtung dort verlief eher unspektakulär: „Betriebserlaubnis und neue Papiere kein Problem, wenn alles funktioniert“, hieß es. Schließlich sei das Schätzchen in Turin ja schon einmal auf europäischen Straßen unterwegs gewesen. Vor allem das Thema EMV (Elektromagnetische Verträglichkeit) bei den Teilen hat der TÜV dabei im Fokus. Bei älteren E-Fahrzeugen ist man da nicht so streng, bei neueren Fahrzeugen oder Teilen müssen jedoch einwandfreie Unbedenklichkeitsbescheinigungen vorliegen.

Danach ging alles relativ schnell: noch ein paar Ersatzteile bestellen wie Bremsleitungen, Blinkerglas, Sicherheitsgurt, Halteriemen für die Batterie (ganz wichtig) sowie eine neue Seitenscheibe und Außenspiegel. Blöd, wenn man das alles nicht mal eben gebraucht irgendwo abschrauben oder bestellen kann. Hanna hat derweil Ladegerät, Notaus, Relais und Sicherungen sauber unter dem Sitz verstaut.

44_E-Ape_Kabelgewirr-2017.jpg



Ich für meinen Teil habe die Sitzbezüge mit Krokoleder-Imitat nähen lassen und selber neu bezogen – sehr einfach und preiswert.

51_E-Ape-Sitz_vorher-nachher.jpg



Im April 2017 wurde dann erneut der Hänger beladen für den TÜV-Abnahmetermin, sprich: das Gutachten für die Betriebserlaubnis. Dazu wurde dort das Fenster- und das Scheinwerferglas geprüft, die Bereifung und die Rahmennummer in Augenschein genommen und alles fotografisch festgehalten. Ebenso wurde das Baujahr geschätzt und die Maße des Fahrzeuges erfasst. Alles notwendig, da ich ja neue Papiere für die Ape brauchte. Eine kurze Testfahrt des Prüfers auf der Straße (ohne Nummernschild) für die Höchstgeschwindigkeit (30 km/h), auf die Waage für das Leergewicht (240 kg, bleiben noch 270 kg bis zum zul. Gesamtgewicht) und der Bremstest auf dem Rollenstand. Letzterer hat mich am meisten beeindruckt, denn nach Instandsetzung der Bremsleitung und ohne weitere Einstellungen und Hilfen funktionierten beide Hinterräder auf Anhieb 100prozentig.

81_E-Ape_TUEV-Abnahme-Freiburg_2017.jpg


Weniger als eine Stunde dauerte die gesamte Prozedur und das Ergebnis war ein 9-seitiges Dokument, das ich anschließend noch der KFZ-Zulassungsstelle zur Registrierung vorlegen musste, um dort den neuen Fahrzeugschein abgestempelt und die E-Ape damit auf die Straße zu bekommen.

82_E-Ape-Gutachten-2017.jpg




Elektro-Ape für rund 2.000,- EUR

Bis hierher waren es rund 700 Euro, die ich für Werkzeug, Ersatzteile und Arbeitsmaterial ausgegeben habe. Durch den hohen Anteil an Eigenleistung liegen die Gesamtkosten für die elektrische Ape damit samt Zulassung derzeit bei etwa 2.000,- Euro. Kennt man die aktuellen Angebote und Preise für Elektrofahrzeuge, ist dies für mich ein akzeptabler Preis für ein exklusives Model.

Hier die Eckdaten der Ape 50 Electric von Micro-Vett in der Übersicht:

Typ/Modell: Piaggio APE 50 Electric, by Micro-Vett Srl.
Fahrzeugklasse: 3räd. KKR bis 45 km/h
Baujahr: ca. 1990
Km-Stand: unbekannt
Sitzplätze: 1
Antriebsart: Elektromotor 24V
Leistung/Drehz.: 2 kW / 1750
Höchstgeschw.: 30 km/h
Gänge: 1 Vorwärts und 1 Rückwärtsgang
Batterien: 4 x 12 Volt, derzeit ca. 25 Ah
Bordnetz: 12 Volt
Reichweite: 20 bis 80 km, je nach Akku und Fahrweise
Energiekosten: ca. 80 Ct/100 km
Antrieb hinten: E-Motor direkt auf Differential


Nächste Schritte: Strom tanken und speichern

Die derzeit eingebauten etwa sechs Jahre alten Blei-Gel-Akkus reichen leider nicht viel weiter als frustrierende 10 Kilometer. Für eine passable Reichweite muss ich nun entscheiden, ob ich noch einmal 1.200,- Euro in leistungsfähige LiIon-Akkus investieren möchte. Mit einem guten Akku ist das Reichweiten-Thema dann aber noch nicht erschlagen. Erschwerend kommt bei mir nämlich dazu, dass es in unserem 12-Parteien-Wohnblock Baujahr 2014(!) nicht eine einzige Stromsteckdose in der Tiefgarage gibt – und aufgrund der Eigentümer-Struktur in den nächsten 20 Jahren wohl auch nicht geben wird. Um meinem hilfsbereiten Nachbarn Wolfgang von gegenüber in seinem Hinterhof nicht ständig zur Last zu fallen, habe ich bei meinen E-Rollern (man muss immer einen in Reserve haben!) das Problem über herausnehmbare Akkus (17 kg das Stück) gelöst, die ich an meiner privaten Steckdose im dritten Stock laden kann.

Für die E-Ape habe ich mich für eine elegantere Lösung und damit eine weitere Ausbaustufe entschieden: auf die Pritsche kommt ein Kasten und darauf ein Solarmodul. Bei meinem künftigen Solarmobil fließt dann Sonnenstrom direkt in die Akkus. Praktischer, preiswerter und ökologisch sauberer kann man Energie derzeit wohl kaum in Fahrkilometer umsetzen - sofern die Sonne im schönen Breisgau uns auch künftig weiter verwöhnt.

Somit: Fortsetzung folgt demnächst …

84-E-Ape-mit-Kasten-2017.jpg
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Re: Elektro-APE TL5T 1990 von Micro-Vett wieder flott gemach

Beitragvon HammerBlau » 22. Mai 2017, 12:12

Eine tolle Dokumentation, Georg [Good.gif] .

Eine Passage hat mich besonders beeindruckt. Alter / Baujahr geschätzt - da kann man mal sehen, wozu einzelne Sachverständige bereit sind, wenn sie helfen und nicht die Betriebserlaubniserteilung verhindern wollen ( Die Schätzung dürfte allerdings ziemlich daneben gegangen sein, war aber vielleicht hilfreich... )

Gruß aus Duisburg

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Re: Elektro-APE TL5T 1990 von Micro-Vett wieder flott gemach

Beitragvon E-Ape Teningen » 22. Mai 2017, 12:49

Danke Dir fürs Lob,

ja, der Prüfer war uns wirklich sehr wohl gesonnen.

Die Umbauten von Micro-Vett fanden meines Wissens tatsächlich in den 1990er Jahres statt.
Auch nach Fahrgestellnummern könnte das hinkommen.
Was schätzt Du, von wann die Ape ist und woran erkennt man das?

LG
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Re: Elektro-APE TL5T 1990 von Micro-Vett wieder flott gemach

Beitragvon HammerBlau » 22. Mai 2017, 13:04

Wenn die Basis TL5T war, Georg ( wofür alles spricht ), ist das Chassis zwischen 1996 und 1998 produziert worden.

http://trehjul.dk/3h/index.php/ape-hist ... rsigt.html

Bis auf ein paar Kleinigkeiten wie z.B. Getrenntschmierung und Abgasreinigung war das schon die heutige ZAPC...

Gruß aus Duisburg

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Re: Elektro-APE TL5T 1990 von Micro-Vett wieder flott gemach

Beitragvon kofewu » 22. Mai 2017, 13:16

Ich finde das auch eine sehr gelungene Angelegenheit, bis auf die erreichbare Höchstgeschwindigkeit. Schön auch, dass es beim TÜV so glatt lief. Die EMV-Prüfung ist schon eine teure Angelegenheit.
Wegen Lademöglichkeiten gucke doch mal nach vorhandenen öffentlichen Ladestationen. Als Ergänzung zum Solarstrom vielleicht. Ich betreibe selber eine solche, nur mit der bezahlbaren Elektroape hats noch nicht geklappt...
Es grüsst kofewu

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Re: Elektro-APE TL5T 1990 von Micro-Vett wieder flott gemach

Beitragvon apetreiber » 22. Mai 2017, 19:50

.

hallo georg ,

zu deinen batterien . ich hatte 4 x 6 volt mit 180 AH von sonnenschein drin .

haben 9,5 jahre gehalten . und hatte dann 32 tkm drauf .

bereue es schon das ich sie verkauft habe . aber ...

das ladegerät für die bordspannung ist normalerweise hinten drin .

hast du noch die alten schütze drin ??? zum schalten erster ... zweiter gang ?

mach mal noch ein paar bilder von der schaltung . neugierde !!!!

meine steuerung ist mir mal kaputtgegangen . habe mir direkt bei microvett ne neue geholt .

der clou ... sie war kostenlos . freu ... freu !!!

gruß aus dem sonnigen mühlacker ... fredd


.
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