Mein 103ccm Umbau

Hier dreht sich alles um Ape 50 Tuning

Re: Mein 103ccm Umbau

Beitragvon V8-Schrauber » 30. Mai 2017, 21:06

Hallo zusammen

auch ich spiele mit dem Gedanken meine APE etwas mehr Hubraum zu verpassen. Bin auch in einer leicht bergigen Gegend und möchte am Berg nicht von Fahrrad Fahrer überholt werden.

Wenn man es streng sieht hat ja jeder der Hubraum vergrößert seine Betriebserlaubnis verloren. Ich sehe das auch nicht gaanz so eng.
Mal Hand aufs Herz.... wer wurde denn schon mal angehalten und die Leistung der APE in Frage gestellt... oder gar die APE eingezogen für eine Leistungsprüfung?
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Re: Mein 103ccm Umbau

Beitragvon AchimBaba » 31. Mai 2017, 08:49

Ich fahre seit ca. 12000km den Polini 103ccm ohne Probleme. Jetzt langsam lässt die Leistung etwas nach, was aber vermutlich meinem extremen Kuzstreckenfahren geschuldet ist.
Gruß

AchimBaba

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Re: Mein 103ccm Umbau

Beitragvon V8-Schrauber » 1. Juni 2017, 21:14

Hallo AchimBaba

vielen Dank für Deine Antwort.
Wie hier im Forum schon hier und da umschrieben ist der 103ccm Satz wohl Plug & Play. Darf ich fragen ob Du den ori Vergaser mit größerer HD verwendest?
Oder hast Du einen 19er verbaut?
Vorm Schrauben hab ich keine Scheu und einiges an Erfahrung sammeln können. Mit 2Takter bin ich allerdings mal ein blutiger Anfänger.
Will die nächsten Tage mal den Vergaser nach der Reinigung wieder in die APE einzubauen. Und erst mal in der ori. Bestückung zum Laufen zu bringen.

Schöne Tag noch
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Re: Mein 103ccm Umbau

Beitragvon Hallo-Nick » 6. Juli 2017, 14:05

Jungs ich lebe noch

Ich bastele gerade an meiner Ape weiter und möchte ein wenig Erfahrungen einholen!

Ich habe ja jetzt den 102(3)er RMS Zylinder verbaut den ich nach meinen wünschen umgebaut habe.

Dazu habe ich mir jetzt noch einen Membran-Ansaugstutzen von Polini besorgt.
Das ganze möchte ich jetzt in Verwendung mit einem 21er Dellorto aus dem Scooter bereich betreiben.

Die meisten fahren die kleinen Zylinder maximal mit einem Seriennahem 19/19er Dellorto und ich frage mich wer von euch denn z.B den 20/20 Delotro verbaut hat?!???

Da ich den 21er fahren will wollte ich nachfragen bei welcher Düsengröße ich wohl anfangen soll, also Hauptdüse und Nebendüse????

Ich könnte auch die Lambdasonde von Koso aus meiner großen bauen und mit einem Adapter in die Ape bauen,aber ob sich der Aufwand lohnt?!?

Gruss Nick
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Re: Mein 103ccm Umbau

Beitragvon AchimBaba » 6. Juli 2017, 15:28

Bei dem Hubraum macht der dicke Vergaser keinen Sinn. Damit ein Gaser richtig funktioniert braucht es eine gewisse Strömungsgeschwindigkeit. Ist der Gaser zu groß, wird die Strömungsgeschwindigkeit zu klein....

Ich habe den Ori Gaser mit einer angepassten Bedüsung. Frag mich bitte nicht mehr welche. das ist schon so lange her und ist auch je nach Motor und Setup verschieden...
Gruß

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Re: Mein 103ccm Umbau

Beitragvon HammerBlau » 6. Juli 2017, 16:10

Du wirst meine Antwort vermutlich wieder wenig hilfreich finden, Nick, aber eine unsinnigere Kombination hatten wir hier selten - RMS, POLINI-Membran und 21eI.

Ich überlese mal die Idee " Lambda-Sonde " [Help.gif] und versuche es noch einmal ernsthaft: Was verbirgt sich hinter dem Umbau des RMS nach deinen Vorstellungen - und einen Anschluß für welchen Vergaser hat dein POLINI-MAS ?

Gruß aus Duisburg

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Re: Mein 103ccm Umbau

Beitragvon Hallo-Nick » 6. Juli 2017, 19:26

Der RMS Zylinder kommt drauf weil ich die kleine Ape jetzt nur fahrbar/haltbar haben will denn wenn ich sie wirklich mal Verkaufen sollte dann soll der nächste Besitzer auch lange Freude daran haben.

Und der 21er Vergaser soll nur drauf weil ich für diesen alles da habe.

Der Polini ASS hat einen Anschluss für den 19/19 Vergaser ist
aber es gibt wohl auch einen größeren Übergang zum Vergaser damit man den 24er Vergaser fahren kann.
Mich hat der Polini ASS nur Interessiert weil er die Originalen 3 Aufnahmepunkte am Motorblock benutzt und nicht nur 2.

Der Vergaser der vom Vorbesitzer montiert wurde ist ein 16er Keihin wobei dann noch der Originale ASS schlecht umgeschweißt wurde, und deswegen gibt’s bei mir auch keinen Originalen Vergaser.

Als Alternative hätte ich nur einen Dellorto 15/15 SHA von ner Mofa aber der wird dann wohl auch nicht gehen,oder?!?
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Re: Mein 103ccm Umbau

Beitragvon HammerBlau » 6. Juli 2017, 20:10

Jetzt verstehe ich dein Projekt erstmalig, Nick - vorhandene Teile, überwiegend von/für VESPA verwenden/verbrauchen, um einen irgenwie lauffähigen Motor zu bauen, Das ist völlig in Ordnung - und wenn mir das schon früher klar gewesen wäre, hätte ich mich nicht zum Sinn einer solchen Teilekombo geäußert [Cool.gif] .

Mehrheitsmeinung hier im Forum: Der 3-Loch-MAS ist an der Ape nicht verwendbar, auch wenn das Unterteil auf die 3 Schrauben passt. Ich habe gerade die von CasaMoto vertriebene Ape - 2-Loch-Version verbauen müssen, die nur in einer Kombination von Unter- und Oberteilposition zwischen Zylinderunterseite und Motorträger passt - und das auch nur, wenn du den langen Haltebolzen erst zum Schluß eindrehst..
Die 3-Loch-Version steigt - nach den Fotos bei SIP - viel zu steil an, was zwar bei der VESPA XL / XL2 passt, aber nicht bei der Ape.

Gruß aus Duisburg

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Re: Mein 103ccm Umbau

Beitragvon Topflappen » 7. Juli 2017, 10:19

Friedhelm, was hast Du gegen Lambda Sonden? Ist mittlerweile "State-of-the-art" beim Rollertuning, damit den Vergaser abzustimmen. Natürlich nicht, um dauerhaft damit zu fahren. Das würde die Sonde keine 2tkm überstehen.

BTW, solche ein Vergaser ist auf Kurzhub nicht so abwegig, wenn man entsprechend Leistung hat. Im Rollerbereich fahren auch einige mir 24er oder 27er Vergaser auf Kurzhub. Haben dann aber auch um die 20 PS...

Ich hab auch mal Spassehalber nen 24er PHBH auf nen 75er Eurocilindro geworfen (ist ein überarbeiteter Polini Sport mit 7 Überströmern). Das hat durchaus funktioniert.
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Re: Mein 103ccm Umbau

Beitragvon Hallo-Nick » 7. Juli 2017, 14:02

Ja es ist Teileverwertung auf hohem Niveau.
Ein wenig Ape ein wenig Vespa dazu noch ein wenig Aprilia mit einem Schuss Yamaha.


Mist wenn der Stutzen nicht passt dann muss ich mir noch was überlegen.
Der 21mm Vergaser war seinerzeit auf einem Aprilia SR50 mit Umgeschweißten Motorblock und RS125 Zylinder auf Kurzhub unterwegs und hat dem SR auf knappe 30PS gebracht.

Die Lambdasonde kommt wirklich nur für die Einstellarbeiten zum Einsatz denn sie leistet gerade bei meiner 20Jahre alten Yamaha (Vergaser) Schönheit einen guten dienst beim einstellen.

Mir ging es ja nur um einen Groben Richtwert denn wie Topflappen schon sagte halten die Lambdasonden den 2 Takter nicht lange aus. Aus diesem Grund verwende ich beim einstellen auch zusätzlich noch einen Adapter der die Sonde aus dem Direktem Abgasstrom bringt. Das ist zwar nicht Ideal aber sonst würde mir das Öl die Sonde zu schnell Töten.
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